1975 wurde Dr. Erich Übelacker erster hauptamtlicher Planetariumsleiter. Das Planetarium hatte sich damit endlich aus seiner schulisch-behördlichen Verklammerung gelöst. Übelacker schaffte es, das Planetarium durch einen weiteren wissenschaftlichen Mitarbeiter und zusätzliches technisches Personal zu verstärken. Die neue Mannschaft weitete das Programm aus, und der Erfolg blieb nicht aus. Die Besucherzahlen konnten gegenüber früheren Zeiten auf knapp über 100.000 erhöht und über viele Jahre stabil gehalten werden.
Nach der Erneuerung der Kuppel und dem Einbau einer Belüftungsanlage erwarb das Planetarium 1983 das Zeiss-Modell VI.
Übelacker sorgte für großzügig eingerichtete Ausstellungsräume, in denen Wissenswertes über die Astronomie zu erfahren war. Unter anderem konnten die Besucher auch in einer riesigen Glasvitrine im Wartebereich das ältere Modell des Planetariumsprojektors Zeiss Modell 4 bestaunen. Mehrere kleine Sonderausstellungen entstanden. Im Jahre 1993 konnte schließlich die "Bildersammlung zur Geschichte von Sternglaube und Sternkunde" des Hamburger Kunsthistorikers Aby Warburg in neuen Räumen wiedereröffnet werden.