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Arbeit und Ziele der Schulkommission

Das Interesse an astronomischen Phänomenen ist häufig ein Schlüssel zur Beschäftigung mit Naturwissenschaften auf einer breiten Basis. Das kann vor allem im schulischen Bereich genutzt werden. Die Schulkommission versteht sich als Bindeglied zwischen der schulischen Arbeit und den Angeboten des Planetarium Hamburg.
Die Bemühungen der Schulkommission umfassen sowohl die Planung von Unterrichtseinheiten und Kursen im Bereich Astronomie und Naturwissenschaften als auch die verstärkte Einbettung astronomischer Themen in den Unterricht naturwissenschaftlicher Fächer.

Die Kommission macht es sich zur Aufgabe, einen Beitrag zur Erweiterung des naturwissenschaftlichen Unterrichts in den Schulen zu leisten. Hierbei soll die fächerübergreifende Sichtweise der Astronomie und der Astrophysik zum Tragen kommen.

Ziele auf einen Blick

• Pädagogische Unterstützung bei der Ausarbeitung von Angeboten des Planetariums für Schulklassen und Lehrer zur Förderung von Kompetenz und  Selbständigkeit von Schülerinnen und Schülern im naturwissenschaftlichen Unterricht

• Schaffung einer Informationsplattform für Lehrende mit Hinweisen auf Veranstaltungen des Planetariums und einer Verknüpfung zu Angeboten der Kooperationspartner für Lehrkräfte und Schulklassen, sowie der Bekanntmachung von fachwissenschaftlichen und unterrichtsrelevanten Materialien

• Abgabe von Empfehlungen für die Weiterentwicklung von Bildungsplänen im Bereich Astronomie und Naturwissenschaften

• Entwicklung von Angeboten für die Lehreraus- und Fortbildung für Physik und Naturwissenschaften

• Entwicklung von begleitenden Konzepten für einzelne Angebote des Planetariums  und Vor- und Nachbereitung der Angebote des Planetariums

• Pädagogische Betreuung von Schulklassen und Lehrergruppen im Planetarium und in der Astronomiewerkstatt wird sowohl durch die Astronomiewerkstatt, als auch durch die Kooperationsschulen ermöglicht

• Erprobung von Modellunterricht mit Schulklassen im Planetarium durch Kooperationspartner (z.B. die Kooperationsschulen wie die Grundschule Rönneburg und das Heinrich-Hertz-Gymnasium)

• Anregung und Unterstützung erweiterter Inhalte, z.B. die Nutzung der Projektionstechniken unter pädagogischen Gesichtspunkten in Kooperation mit anderen pädagogischen und wissenschaftlichen Instituten (z.B. Klimarechenzentrum)

• Kontaktaufnahme und Informationsaustausch mit Schulkommissionen „Lernort Planetarium“ in anderen Bundesländern

Die Schulkommission 2013 fürs Planetarium Hamburg. V.l.n.r.: Regina Marek (Förderverein Schulbiologiezentrum Hamburg), Iris Brückner (Grundschule Rönneburg), Detlef Kaack (LI Hamburg), Jay Wiese (LI Hamburg), Ralph Conta (Heinrich-Hertz-Schule), Wolfgang Thiel (Heinrich-Hertz-Schule), Katja Rosenau (Stadtteilschule Hamburg Mitte), Thomas W. Kraupe (Direktor des Planetarium Hamburg)