Die kuhltige Ausstellung der ersten Kuh im Weltraum, exkuhsiv im Planetarium Hamburg
Im Eingangsbereich des Planetariums steht das Denkmal von Stella, der verdienten Mitarbeiterin des Planetarium Hamburg, die seit Jahren im Außendienst tätig ist. Nun kehrt sie zurück von ihrer geheimen Mission, und erzählt uns bildreich von den Anfängen ihrer Profession: der Erforschung des Weltalls! Ihre treuen Chronisten, die Zweibeiner Timo Wuerz und Fabia Zobel, haben Stellas frühe Schaffensphase in bewegenden Bildern festgehalten.
In der Ausstellung des Planetarium Hamburg erfahren Sie alles über Stella, die Weltraumkuh – über ihre Anfänge als nicht ganz so gewöhnliche Wiederkäuerin, über die Kuhrage, die es braucht, den ersten Schritt zu machen, den ersten Weidezaun zu überspringen, den ersten Huf hinaus ins All zu setzen. Stella war schon immer muhtig und kuhl, und sie wollte mehr als die anderen Dickeuter im Stall. Sie träumte von Reisen zum Mond und der Entdeckung fremder Sterne. Ob es da oben rund um die Milchstraße noch mehr Leben gibt? Mehr Kühe wie sie?
Wie es dazu kam, dass Stella per Raumschiff ins All gelangte, wie viel Kuhdung vonnöten ist, um den Mond zu erreichen, welches ihre Weggefährten wurden und wie es sich auf der Überholspur der Milchstraße reist – all das und mehr erfahren Sie in der Ausstellung im Planetarium.
Besuchen Sie die Ausstellung zu den regulären Öffnungszeiten des Planetariums. Das Buch zur Kuh bekommen Sie für 2,50 Euro im Planetariumsshop.
Der blinde Passagier in Stellas Rakete hat einen Namen. Er heißt Juri und ist, genau wie sein berühmter Namensvetter Juri Gagarin, ein furchtloser Weltraum-Pionier, auf den Stella und Prof. Q in Zukunft zählen können. Wir danken der Klasse 2b der Grundschule Rönneburg für den Namensvorschlag!