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		<title>Planetarium Hamburg</title>
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		<description>Sterne heute</description>
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			<title>Planetarium Hamburg</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 14 Apr 2013 02:44:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>MONDSICHEL AM GIPFEL DES TIERKREISES</title>
			<link>http://www.planetarium-hamburg.de/sterne/heute/news/mondsichel-am-gipfel-des-tierkreises/?tx_ttnews%5BpS%5D=1371507051&#38;cHash=bc7aeb6433f166d44075c27b540d5dad</link>
			<description><![CDATA[Der zunehmende Mond steht &nbsp;heute Abend am nördlichen Gipfel des Tierkreises. Am Riesenplaneten Jupiter ist unser treuer Begleiter nun bereits vorbeigezogen - Jupiter steht nun bereits rechts unterhalb der Mondsichel als unübersehbar helles Gestirn. Ganz knapp neben der Mondsichel funkelt - gleich rechts - der Stern Zeta Tauri, der die südliche Hörnerspitze des Tierkreissternbilds Stier markiert. Links unterhalb des Mondes funkeln die Sterne des Orion, die &nbsp;nun abends &nbsp;jedoch schon rasch zum Horizont sinken und untergehen. Nur der Mond gewinnt jeden Abend an Sichtbarkeit. Er rückt von Tag zu Tag weiter ostwärts vor und &nbsp;seine uns zugewandte Seite wird dabei zunehmend von der Sonne beleuchtet. Der dunkle Teil ist dennoch jetzt gut zu erkennen, da er von unserer Erde beleuchtet wird, also auf indirektem Wege beleuchtet wird. Dieser &quot;Erdschein&quot; ist auch als &quot;aschgraues Licht&quot; bekannt. Es ist im Frühjahr am besten zu sehen, da die Sichelgestalt des zunehmenden Mondes dann weit nördlicher als die Sonne im Tierkreis steht.]]></description>
			
			
			<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 02:44:00 +0200</pubDate>
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			<title>DER METEORSTROM DER &quot;LYRIDEN&quot;</title>
			<link>http://www.planetarium-hamburg.de/sterne/heute/news/der-meteorstrom-der-lyriden/?tx_ttnews%5BpS%5D=1371507051&#38;cHash=569911b8017fa96101cd9b419f6d5caa</link>
			<description><![CDATA[Der Meteorschauer &nbsp;der &quot;Lyriden&quot; &nbsp;erreichte in den kommenden Tagen sein Maximum. Bis zum 26.April kann man noch einige dieser Kometensplitter sehen, die auf unsere Atmosphäre prallen und eindrucksvoll verglühen.Verlängert man die Leuchtspuren dieser Sternschnuppen in Richtung ihres Ursprunges weiter, so scheinen sie alle aus der Gegend des &nbsp;Sternbilds Leier (lateinisch &quot;Lyra&quot;) zu kommen. Nach Mitternacht ist die beste Beobachtungszeit um diese verglühenden Staubkörnchen in unserer Erdatmosphäre zu beobachten - nur vor einem pechschwarzen Himmelshintergrund &nbsp;sind die zumeist eher schwach leuchtenden Schnuppen zu sehen. Ihre Eintrittsgeschwindigkeit in die Erdatmosphäre ist mit 50 Kilometern pro Sekunde recht hoch – es sind „schnelle Sternschnuppen“! Dieser Meteorschauer ist schon seit mehr als 2000 Jahren beobachtet worden - chinesische Chroniken berichten im Jahre 687 v.Chr. von &quot;Sternen, die wie Regen fallen&quot;. In den vergangenen Jahren waren die Lyriden mit 10 bis 20 Sternschnuppen pro Stunde allerdings eher weniger ergiebig – und an einem aufgehellten Großstadthimmel wird man wohl gar nichts davon mitbekommen...]]></description>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 01:52:00 +0200</pubDate>
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			<title>MONDSICHEL IN DER ABENDDÄMMERUNG BEI MARS</title>
			<link>http://www.planetarium-hamburg.de/sterne/heute/news/mondsichel-in-der-abenddaemmerung-bei-mars/?tx_ttnews%5BpS%5D=1371507051&#38;cHash=88e974d2477ef39e8a1fe6e9e6702e1f</link>
			<description><![CDATA[Am Montagnachmittag hat der Mond seine Neumondstellung hinter sich gebracht und zog dabei im Sternbild Jungfrau an der Sonne vorbei. Heute, zwei Tage nach dieser Begegnung der beiden auffälligsten Himmelskörper taucht unser Erdtrabant allmählich aus dem Lichtschein der Sonne auf – allerdings nur in südlicheren Gefilden. In unseren hohen nördlichen Breitengraden sinkt der zunehmende Mond bereits kurz nach 19 Uhr und damit weniger als eine Stunde nach Sonnenuntergang unter den Südwesthorizont. Die Mondsichel bleibt daher noch in der hellen Abenddämmerung verborgen – ebenso der Planet Mars, der im Tierkreissternbild Skorpion seine Bahn zieht und sich vom dunklen Abendhimmel verabschiedet hat. Unser äußerer Nachbarplanet geht gegen 19 Uhr 45 unter – nur eine halbe Stunde nach dem Mond. Morgen Abend hat die haarfeine Mondsichel nur wenig an Sichtbarkeit gewonnen - sie zieht an Mars vorbei, aber dies kann nur bei extrem klarer Sicht knapp über dem Horizont gesehen werden. In südlicheren Breiten kann man sogar noch Antares – den „Gegenmars“ benannten Hauptstern im Skorpion der wie Mars rötlich leuchtet, nur knapp neben dem Planeten erkennen.&nbsp;]]></description>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 14:23:00 +0200</pubDate>
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			<title>SONNENFLECKEN UND NEUE POLARLICHTER</title>
			<link>http://www.planetarium-hamburg.de/sterne/heute/news/sonnenflecken-und-neue-polarlichter/?tx_ttnews%5BpS%5D=1371507051&#38;cHash=5333c8a3929da856b072af976ae655ac</link>
			<description><![CDATA[<div>Unsere Sonne zeigte in den vergangenen Tagen recht große Sonnenflecken, Regionen die um etwa tausend Grad kühler sind als die noch heißere Umgebung. Nach den Vorstellungen der Sonnenphysiker haben sich, verursacht durch die differentielle Rotation der Sonnenkugel unterhalb der für uns sichtbaren Sonnenoberfläche Schläuche aus starken Magnetfeldern aufgewickelt und beginnen durch die sichtbare Sonnenoberfläche zutage zu treten, was sich dann als dunkle Flecken - eben als Sonnenflecken – in dieser &nbsp;lichtaussendenden „Photosphäre“ zeigt. Doch Sonnenflecken sind nur ein Detail der gewaltigen Wirkungen, die durch diese aufgestaute elektromagnetische Feldenergie freigesetzt werden. Kommt es zu Kurzschlüssen in komplexen Magnetfeldern in der Sonnenatmosphäre so wird die Energie quasi „blitzartig“ freigesetzt als chromosphärische Eruption („Flare“) und es kann zum Auswurf gewaltiger Materiewolken elektrisch geladener Partikel kommen. So raste gerade gestern eine solche Sturmwolke des Weltraumwettergeschehens auf unsere Erde zu und so kann es heute zu geomagnetischen Stürmen und zu Polarlichterscheinungen in hohen nördlichen Breiten kommen.&nbsp;</div>]]></description>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 23:02:00 +0200</pubDate>
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			<title>MOND IM GOLDENEN TOR DER EKLIPTIK</title>
			<link>http://www.planetarium-hamburg.de/sterne/heute/news/mond-im-goldenen-tor-der-ekliptik/?tx_ttnews%5BpS%5D=1371507051&#38;cHash=2e961460b14daf90bb4821e2c6d20186</link>
			<description><![CDATA[<span style="color: black; font-size: 10pt; ">Gegen 21 Uhr zeigt sich im Osten der Mond in prominenter Begleitung.&nbsp;Im Tierkreissternbild Stier ist der Mond heute Nacht genau „unter“ dem Sternhaufen der Plejaden platziert. Wir erkennen die Sterne dieses „Siebengestirns“ am besten, wenn wir mit der Hand das helle Mondlicht verdecken. Unterhalb des Mondes funkelt das rötliche Auge des Stiers – der rote Riesenstern Aldebaran (Alpha Tauri), der von der V-förmigen Sterngruppe der Hyaden umgeben ist. Somit steht der Mond heute genau zwischen den wohl markantesten Sternhaufen im Tierkreis -</span><span style="color: black; font-size: 10pt; ">&nbsp;&nbsp;</span><span style="color: black; font-size: 10pt; ">im sogenannten „Goldenen Tor der Ekliptik“. Doch damit nicht genug – weiter „links“ leuchtet unübersehbar hell der Riesenplanet Jupiter ebenfalls im Sternbild Stier, der nun bereits kurz nach 21 Uhr aufgeht und den Rest der Nacht am Himmel bleibt. Diese besondere Versammlung von „Hinguckern“ im Tierkreis steht in den frühen Morgenstunden bei Beginn der Morgendämmerung hoch im Süden und ist dann ein besonders eindrucksvoller Anblick.</span>
<span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;</span>]]></description>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 16:11:00 +0200</pubDate>
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			<title>VENUS BEGEGNET REGULUS IM LÖWEN</title>
			<link>http://www.planetarium-hamburg.de/sterne/heute/news/venus-begegnet-regulus-im-loewen/?tx_ttnews%5BpS%5D=1371507051&#38;cHash=e6572df5f3d39a5a106e88415536526c</link>
			<description><![CDATA[Spektakulär ist die Begegnung des “Morgensterns” Venus mit Regulus – dem Hauptstern im Löwen in den kommenden Nächten. Am &nbsp;3. Oktober passiert Venus den fernen Stern in nur 7 Bogenminuten Distanz (etwas mehr als ein Zehntelgrad). Venus leuchtet dabei immerhin 150 Mal heller als Regulus. Am 12.Oktober dann ein weiterer wunderschöner Anblick für das bloße Auge in der Morgendämmerung: Vor Sonnenaufgang&nbsp; ist die Mondsichel neben dem „Morgenstern“ platziert!&nbsp; Venus geht zwar Nacht für Nacht immer später auf, doch auch die Sonne taucht zunehmend später auf und so behauptet sich Venus in ihrer Rolle als alles überstrahlender „Morgenstern“ bis weit in die Dämmerung hinein. Am 23. Oktober hat Venus den Löwen ganz durchwandert und wechselt ins nächste Tierkreissternbild Jungfrau.]]></description>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 11:22:00 +0200</pubDate>
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			<title>DER ERNTEMOND LEUCHTET DIE GANZE NACHT</title>
			<link>http://www.planetarium-hamburg.de/sterne/heute/news/der-erntemond-leuchtet-die-ganze-nacht/?tx_ttnews%5BpS%5D=1371507051&#38;cHash=bb864aa7d946a3cb052276427aee65ac</link>
			<description><![CDATA[<div>Am Sonntagmorgen um 5 Uhr 19 MESZ erreicht der Mond die Vollmondstellung in den Fischen. Nur wenige Tage nach der Tag-Nachtgleiche ist es der Vollmond, der diesem Herbstbeginn am nächsten kommt. Er trägt den Beinamen „Erntemond“ (engl. „Harvest Moon“). &nbsp;Dieser Vollmond war für die bäuerliche Erntearbeit von besonderer Bedeutung, denn er war eine willkommene Leuchte, die die Fortsetzung der Arbeit bis tief in die Nacht erlaubte – nicht nur in der Vollmondnacht selbst, sondern auch in den Nächten danach! Denn auch an den kommenden Abenden ist der Mond noch fast genauso hell und er geht fast zur selben Zeit auf, da er sich jetzt im Bereich Fische maximal schnell nach Norden bewegt und damit seine tägliche „Verspätung“ von in der Regel 50 Minuten merklich kompensieren kann: Geht der Mond heute um 18 Uhr 20 auf, so erscheint er morgen um 18 Uhr 40 – und am Montag um 19 Uhr 01 MESZ am Osthorizont – er ist jedes Mal schon bei Beginn der Dunkelheit als helles Licht am Himmel.&nbsp;</div>]]></description>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 18:39:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
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			<title>MONDSICHEL ABENDS BEI MARS </title>
			<link>http://www.planetarium-hamburg.de/sterne/heute/news/mondsichel-abends-bei-mars/?tx_ttnews%5BpS%5D=1371507051&#38;cHash=9b4d256ccea48286d20c0440b2b59780</link>
			<description><![CDATA[<div>Auch vier Tage nach Neumond bleibt der Mond eine Herausforderung, denn es wird &nbsp;uns heute Abend nur unter allerbesten Sichtbedingungen gelingen ihn zu sehen… Wenn die Sonne gegen 19 Uhr 30 im Westen unter den Horizont gesunken ist, so steht die Mondsichel nur mehr 7 Grad über dem Südwesthorizont und geht nur eine Stunde nach der Sonne bereits unter. So dicht am Horizont bleibt uns nur eine wohl eher theoretische Chance diesen zunehmenden Mond zu erfassen – vielleicht mit einem Fernglas. Die Mondsichel passiert dabei im Sternbild Waage den Planeten Mars, der sich allerdings nicht gegen die helle Abenddämmerung durchsetzen kann. Mars geht um 20 Uhr 45 bereits unter und verbleibt nun für viele Monate im Glanz der Sonne unbeobachtbar – während &nbsp;unser Mond ab morgen Abend sich schon etwas weiter von der Sonne abgesetzt hat und bis nach 21 Uhr am Südwesthorizont in Erscheinung tritt. Beobachter in Südlicheren Zonen haben da viel bessere Sichtbedingungen, da dort Mars und Mond viel höher am Himmel stehen.</div>
<div></div>]]></description>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 15:10:00 +0200</pubDate>
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			<title>DER FERNE NEPTUN IM STERNBILD WASSERMANN</title>
			<link>http://www.planetarium-hamburg.de/sterne/heute/news/der-ferne-neptun-im-sternbild-wassermann/?tx_ttnews%5BpS%5D=1371507051&#38;cHash=e6636f58acfbaec39c8a038e89ec8331</link>
			<description><![CDATA[Am 24.August erreichte Neptun, der fernste Planet unseres Sonnensystems seine Oppositionsstellung zur Sonne. Dies bedeutet, dass dieser fernste der großen Planeten derzeit von unserer Erde überholt wird und unsere Welt zwischen Sonne und Neptun steht: Neptun ist die ganze Nacht am Himmel, geht bei Sonnenuntergang auf und erst bei Sonnenaufgang unter. Leider kann man ihn nur mit einem Fernglas oder Fernrohr im westlichen Teil des Sternbildes Wassermann finden. Und erst mit höherer Vergrößerung ist sein nur 2 Bogensekunden messendes bläuliches Scheibchen zu erkennen. Immerhin trennen uns derzeit 4,3 Milliarden Kilometer von Neptun – der Planet ist mehr als 30 mal weiter von der Sonne entfernt als die Erde. Auch mit großen Teleskopen &nbsp;ist es sehr schwer auf der Neptunkugel Einzelheiten zu erkennen. Beobachtungen mit großen Teleskopen zeigen allerdings ein recht lebhaftes Wettergeschehen mit tosenden Sturmwolken in der eisigen, blauen Atmosphäre des Neptun. Vier Stunden und drei Minuten benötigt das Sonnenlicht zum fernen Neptun]]></description>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Sep 2012 13:57:00 +0200</pubDate>
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			<title>PLANET JUPITER SPÄTABENDS IM OSTEN</title>
			<link>http://www.planetarium-hamburg.de/sterne/heute/news/planet-jupiter-spaetabends-im-osten/?tx_ttnews%5BpS%5D=1371507051&#38;cHash=3c05bef28d69d67bbc0835d2b3114b11</link>
			<description><![CDATA[Vergeblich halten wir abends Ausschau nach hellen Planeten. Bis 22.15 Uhr müssen wir uns gedulden - dann steigt am Osthorizont ein Lichtpunkt herauf, der heller als alle Sterne leuchtet und sich durch sein ruhiges Licht von den Sternen abhebt. Es ist der Planet Jupiter, der sich in den kommenden Wochen zum „Superstar“ des Herbstes entwickeln wird. Abend für Abend geht er immer früher auf &nbsp;- am Monatsende bereits um 21.30 Uhr. Jupiter ist größte Planet in unseren Sonnensystem und reflektiert mit seiner riesigen Wolkenoberfläche enorm viel Sonnenlicht – als heller Lichtpunkt wandert er vor dem Sternenhintergrund des Stiers – nahe dem rötlichen Hauptstern Aldebaran.]]></description>
			
			
			<pubDate>Sun, 16 Sep 2012 12:58:00 +0200</pubDate>
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